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Umweltaktivist Hannes Jaenicke
Umweltaktivist Hannes Jaenicke

Faszination Artenvielfalt

Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke setzt sich immer wieder für bedrohte Tier- und Pflanzenarten ein und macht mit seinen Film-Dokumentationen und seinem Buchband „Wut allein reicht nicht“ auf die Missstände in unserem Lebensraum Erde aufmerksam.

„Viele von uns denken, dass ein Einzelner nichts ausrichten kann gegen Natur- und Umweltzerstörung. Das ist zum Glück falsch: Wenn jeder von uns nur solche Kleinigkeiten beachtet wie z.B. keine Plastiktüten mehr zu verwenden, PET-Flaschen zu meiden, seinen Fleischkonsum ein wenig zu reduzieren und keinen Müll mehr aus dem Auto in Wälder und Gewässer zu schmeißen, wäre schon unendlich viel getan für  den Erhalt von Lebensräumen von Tieren und Pflanzen. Und wer gerne gärtnert und sich an folgende Regeln hält, macht ebenfalls einen Riesen-Schritt in Richtung gesunde Umwelt…“

Das können Sie tun

Gärtnern Sie giftfrei

Vielfalt im Garten schützt vor Schädlingen. Je artenreicher und bunter Sie pflanzen, desto attraktiver wird Ihr Garten für Igel, Vögel und nützliche Insekten, die die Schädlingspopulation natürlich regulieren. Hilfreich in der Abwehr sind auch durchdachte Anpflanzungen mit z. B. Lavendel gegen Ameisen oder Thymian und Knoblauch gegen Schnecken.

 

Kräuterpflanzen und ein Komposthaufen für natürliches Gärtnern

Düngen Sie organisch

Hornspäne und andere organische Dünger sind wirkungsvolle Langzeitdünger, die Stickstoff und Phosphat in den Boden abgeben. Kompostieren Sie außerdem Garten- und pflanzliche Küchenabfälle zu natürlichem Dünger. Ihre Pflanzen werden es Ihnen danken.

 

Holz mit Dachbegrünung und ein Totholzhaufen für Kleintiere

Schaffen Sie vielfältige Lebensräume

Dach- und Fassadenbegrünungen, Trockenmauern, Feuchtbiotope, Steinriegel und Totholzhaufen sowie dichte Hecken sind willkommene Lebensräume und Rückzugsrefugien für Kleintiere, Insekten und Vögel.

 

Ein Igel unter Herbstlaub

Verzichten Sie auf Laubbläser und –sauger

Sie rauben dem Boden die natürliche Deckschicht, die ihn vor Austrocknung und extremer Kälte schützt, und sie sind das sicherste Aus für Kleintiere wie Spinnen, Käfer und andere Bodenbewohner. Benutzen Sie besser die Harke oder den Besen, wenn Sie Laub vom Rasen oder von Gehwegen zusammenkehren möchten. Verwenden Sie das Herbstlaub gern als Unterschlupf für Kleintiere oder später als Humus.

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